Mag. Ursula Marek

Unternehmensberatung | Business Coaching

Ein herausfordernder Sparringspartner …

  • 2000: Studium der internationalen Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Luiss Università Guido Carlo Roma.
  • 2005: Berufseinstieg bei MAGNA, einem global tätigen Automobilzulieferkonzern. Ausbildung im Rahmen eines internationalen Traineeprogramms mit längeren Aufenthalten in USA, Europa und Asien und Start im Marketing Team des europäischen Headquarters.
  • 2007: Beförderung zum Marketing Manager und Leitung des internationalen Marketing Teams. Aufbau und Weiterentwicklung des Marketings der Gruppe mit Fokus auf Marktanalyse, Strategische Planung, Performance Management und PR & Communications.
  • 2010: Wechsel zu Accenture in die internationale Unternehmensberatung. Manager in der strategischen Managementberatung im Bereich Marketing und Customer Relationship Management. Leitung von Strategieprojekten in globalen Top Unternehmen mit Fokus auf Prozessoptimierung, Marketing und CRM sowie Change Management. Stetige Weiterbildung im Rahmen der High Performance Culture der internationalen Strategieberatung und Teilnahme an den umfangreichen Trainings Curricula.
  • 2013: Ausbildung zum systemisch, analytischen Coach an der E•S•B•A European Systemic Business Academy in Wien. Die 6 semestrige und umfangreichste Coaching Ausbildung im deutschsprachigen Raum bietet akademischen Background und einen großen Methodenmix, der direkt von den Pionieren des Kieler Beratungsmodells gelehrt wird.
  • 2014: Tätigkeit als Unternehmensberaterin und Business Coach in Brunn am Gebirge und Wien mit Schwerpunkten in den Bereichen strategische Ausrichtung und Orientierung, Leadership Development und Ressourcenmanagement.
  • 2015: Gründung der CCG Coaching Consulting Group. Die CCG bietet maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Managementberatung und Personalentwicklung. Das Angebot beinhalten die Programme CCG Strategic Management, CCG Operational Effectiveness, CCG Leadership Excellence und CCG Stress Management.

Meine Grundhaltung und theoretischer Background

  • Freude am Erfolg

    Jeder von uns besitzt seine eigene, individuelle Genialität und Meisterschaft. Diese Fähigkeiten und Ressourcen gilt es zu erkennen, auszubauen und umzusetzen. Dies kann im Rahmen von Coaching optimal unterstützt werden. Ich glaube an die Bereicherung durch Leistung, daran dass wir alle in uns den Wunsch haben Großartiges, Wertvolles zu schaffen, einen Beitrag zu leisten. Für Sigmund Freud bestand das Glück darin „lieben und arbeiten zu können.“ Der Mensch fühlt sich wohl, wenn er etwas tun kann, arbeiten kann und das Gefühl hat sinnstiftend tätig zu sein. Die Kunst liegt nun darin, das für mich „richtige“ zu tun und auf für mich „wohltuende“ Art und Weise.

    “… Menschen brennen dann aus, wenn sie sich gezwungen sehen ein Leben zu leben, das nicht ihrer Identität entspricht und nicht genug Platz für ihre individuellen Bedürfnisse bietet…”

  • Lösungsorientierung

    Der Lösungsorientierte Coaching Ansatz legt den Fokus darauf zu verändern und zu verbessern. Ich bin überzeugt, dass wir Unglaubliches schaffen können. Wir können Dinge bewegen und verändern, sobald wir für uns geklärt haben, wie wir es gerne haben wollen. Diese Arbeit am Ziel und an der angestrebten Lösung ist die Entscheidende. Die Analyse und Diskussion von Problemen, Herausforderungen und Schwierigkeiten treten in den Hintergrund.

    “… Lass Menschen über ein anfangs kleines Problem sprechen und es wird immer größer werden. Lass Menschen über eine kleine Lösungsidee sprechen und es führt zu Lösungen und neuen Perspektiven …”

  • Systemischer Coaching Ansatz

    Meine Haltung beruht auf dem systemischen Ansatz, der interpersonelle Beziehungen und systemische Zusammenhänge in den Vordergrund stellt. Unser Leben findet im Rahmen von sozialen Systemen statt, mit denen wir in einem ständigen Austausch sind. Unsere Handlungen, Gefühle und Entscheidungen entstehen in der Wechselwirkung mit diesen sozialen Systemen und können nicht losgelöst davon betrachtet werden. Das impliziert zusätzliche Perspektiven und ein breites Methodenset für die Beratung und das Vorgehen bei Entscheidungsfindung und Veränderungsprozessen.

  • Selbstreferenz & Autopoiese

    Der von Humberto Maturana geprägte Begriff der Autopoiese beschreibt selbstbestimmte, selbstreferentielle Systeme, die sich in Ihrem Handeln und Tun selbst definieren. In der Konsequenz bedeutet dies, dass wir Menschen von außen nicht gelenkt oder gesteuert werden können. Um neue Blickwinkel und Veränderungsprozesse zu erreichen, ist es entscheidend das System mithilfe von Coaching Methoden und Werkzeugen zu inspirieren, sodass es sich selbst neu oder anders organisiert als zuvor. Somit wird ein Veränderungsprozess von innen heraus initiiert.